Anträge,
die nicht verloren gehen.
Eine ruhige Plattform für die inhaltliche Arbeit zwischen den Parteitagen. Damit am Wochenende des Parteitags Zeit für das Wesentliche bleibt – und nicht für 150 Anträge in zwei Tagen.
Wenn ihr in einem Stadtverband oder einer Initiative aktiv seid,
ist nichts hiervon neu für euch.
Das ist kein Vorwurf an die Partei. Das ist ein strukturelles Problem, das alle Beteiligten frustriert – und das man mit ein bisschen Werkzeug lösen kann.
Den Parteitag nicht ersetzen.
Ihn besser machen.
Die Demokratiemaschine ersetzt nicht den Parteitag. Sie ersetzt das hektische, erschöpfende Gefühl davor und danach.
Die inhaltliche Auseinandersetzung mit Anträgen verlagert sich in einen ruhigen, asynchronen Vorlauf. Argumente werden gesammelt und mit Quellen belegt. Änderungsanträge werden im Vorfeld diskutiert und konsolidiert.
Auf dem Parteitag bleibt dann Zeit für das, wofür der Parteitag eigentlich gut ist: die wirklich strittigen Punkte – mit Menschen im Raum, nicht mit dem Protokoll im Kopf.
Gleicher Parteitag, gleiche Demokratie. Anders verteilt. Die Lautstärke wird durch Substanz ersetzt – einfach weil dafür plötzlich Zeit ist.
Fünf Werkzeuge, die euren Alltag
spürbar leichter machen.
Anträge, die nicht verloren gehen.
Jeder Antrag hat einen sichtbaren Status – von „Eingereicht“ bis „Beschlossen auf Bundesebene“. Auch was aus ihm wird, wenn er weitergereicht wird, könnt ihr nachverfolgen.
Argumente mit Substanz.
Wer ein faktisches Argument einbringt, muss eine Quelle nennen. Wer eine Meinung äußert, kennzeichnet sie als solche. Das macht Diskussionen ehrlicher – und kürzer.
Änderungsanträge mit Live-Vorschau.
Vor der Abstimmung durchspielen, wie der Antrag mit verschiedenen Änderungen aussähe – endlich keine Verwirrung mehr im Saal. Dieses eine Werkzeug bauen wir gerade noch fertig.
Beschlusslage, die ihr durchsuchen könnt.
Bevor ihr einen Antrag schreibt, seht ihr, was es zum Thema schon gibt. Doppelbeschlüsse werden seltener – auch ohne 20 Jahre Parteierinnerung.
Eine öffentliche Seite – ganz ohne eigenes CMS.
Jedes Gremium bekommt eine schlichte öffentliche Seite mit „Anliegen melden“-Formular. Bürgerinnen und Bürger bringen darüber Ideen ein, aus denen ein Antrag werden kann – und ihr braucht dafür keine eigene Website.
Argumente · zuletzt eingebracht
Gebaut von jemandem,
der die Probleme aus erster Hand kennt.
Die Demokratiemaschine entwickle ich allein. Ich war mehrere Jahre als Stadtverbandsvorsitzender aktiv – und kenne die hier beschriebenen Schmerzpunkte nicht aus einer Marktanalyse, sondern weil ich selbst zu oft am Sonntagabend dachte: „Das muss doch besser gehen.“
Ich baue das nicht, weil ich eine Geschäftsidee gesucht habe. Ich baue es, weil ich das Werkzeug für meine eigene Arbeit gebraucht hätte.
Was ihr bekommt – und was wir uns wünschen.
Ehrlich, damit es passt.
+ Was ihr bekommt
- Kostenlose Nutzung in der gesamten Pilotphase.
- Persönliche Betreuung beim Setup. Keine Hotline, keine Tickets – wir sprechen miteinander.
- Mitsprache bei der Frage, was als nächstes gebaut wird.
- Ein direkter Draht zu den Leuten, die das Tool bauen.
→ Was wir uns wünschen
- Ehrliches Feedback – auch wenn etwas nicht funktioniert.
- Geduld in Phasen, in denen noch nicht alles rund läuft.
- Bereitschaft, das Tool im Alltag wirklich zu nutzen, nicht nur einmal anzuschauen.
- Eine Kontaktperson bei euch, mit der wir regelmäßig sprechen können.
· Was es nicht ist
- Kein fertiges Produkt. Es wird Dinge geben, die noch fehlen oder rumpeln.
- Keine Garantie, dass jedes Wunschfeature gebaut wird.
- Kein Self-Service: ihr müsst mit uns sprechen, bevor es losgeht.
- Kein Vertriebsgespräch. Wenn es nicht passt, sagen wir das offen.
Politische Daten gehören politischen Gruppen.
Nicht uns, nicht Dritten.
Schreibt uns kurz, wer ihr seid
und was ihr braucht.
Ich melde mich persönlich – kein Auto-Responder, keine Vertriebsmasche. Wenn es nicht passt, sage ich das offen. Das ist immer noch besser als ein Tool, das ihr nicht braucht.